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  Neukölln       
          

Verkehr

Die Verkehrsbelastungen im Gebiet werden
durch zusätzliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen gesenkt




Blick auf die Autobahntrasse 1994



Blick auf die Autobahntrasse 1998

Die Wohnqualität des Gebietes wird durch den Verkehr erheblich beeinträchtigt. Die täglichen Staus in der Buschkrugallee (Bereich Grenzallee) und in der Hermannstraße (Bereich Delbrückstraße) verursachen Lärm- und Luftbelastungen. Die Querstraßen, insbesondere die Glasower- und Bürgerstraße, sind durch "Schleich-" und Lieferverkehr zu den ansässigen Gewerbebetrieben belastet. Häufig wird in diesen Wohnstraßen mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren, Radfahrer, Fußgänger und vor allem Kinder sind dadurch gefährdet.
    Straßenabschnitte vor Spielplätzen und vor der Schule sind unzureichend gesichert. Die Fahrbahndecken sind zu Teilen ausbesserungsbedürftig und für Radfahrer überwiegend ungeeignet. Die Radwege entlang der Hauptverkehrsstraßen sind sehr schmal.
     Viele Blockinnenbereiche werden in großem Umfang mit parkenden, überwiegend gewerblichen Fahrzeugen belegt.

Ziele und Vorschläge

Diese Belastungen und Nachteile sollen reduziert und die Wohnqualität erhöht werden.
  • Der Durchgangsverkehr soll durch die Anlage von verkehrsberuhigten Zonen von Schulen, Kitas und Spielplätzen verringert werden, z.B. die Wederstraße und Abschnitte der Bürgerstraße.
  • Die eingeführte Tempo-30-Regelung soll durch bauliche Maßnahmen ergänzt werden
  • Radspuren sind anzulegen.
  • Um Innenhöfe aufzuwerten, sind langfristig Stellplätze und Garagen neu zu ordnen.
  • Die Durchfahrt von "Schleichverkehr" und Gewerbeverkehr in den Wohnbereichen soll erschwert bzw. verhindert werden.
  • Die Emissionen der Autobahn BAB A 100 sollen durch Gewerbebauten um die Tunneleinfahrt der Autobahn abgeschirmt werden.


Die Arbeiten am 14. Bauabschnitt werden sowohl
im Tunnel als auch oberirdisch parallel vorangetrieben

Tunnelschnitt, mit Betriebsgebäude
und Regenpumpwerk



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