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  Neukölln       
          

Soziale und kulturelle
Einrichtungen

Die Verbesserung der sozialen und
kulturellen Einrichtungen hat hohe Priorität

Wichtig für die Sanierung des Gebäudes ist auch die Verbesserung der sozialen und kulturellen Einrichtungen. Schon die vorbereitenden Untersuchungen zeigten, daß das bestehende Angebot für die Bewohner nicht ausreichend ist.
     Im Rahmenplan wurden deshalb neue Standorte für Kinder- und Jugendeinrichtungen festgelegt sowie eine Erweiterung der Zürich-Grundschule vorgesehen. Auf dieser Grundlage wird nun daran gearbeitet, die sozialen und kulturellen Einrichtungen zu verbessern, zu erweitern und neue Einrichtungen zu bauen.
     Im Verlauf des Sanierungsprozesses können Änderungen notwendig werden, da die Planung im Rahmen der Fortschreibung der Sanierungsziele den aktuellen Rahmenbedingungen und der Bevölkerungsentwicklung angepaßt werden muß.Veränderte Ziele werden mit den Sanierungsbeteiligten und den Betroffenen abgestimmt, vom Bezirksamt beschlossen und stellen dann die Grundlage für die weitere Durchführung dar.
     Zur Zeit erfolgt die Fortschreibung der Ziele für soziale und kulturelle Einrichtungen im Kinder- und Jugendbereich. Eine aktuelle Bedarfsschätzung und die Überprüfung der Standorte haben die Notwendigkeit, zusätzliche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen, bestätigt.
     Die schlechte finanzielle Lage der öffentlichen Haushalte erfordert jedoch eine Planung, die gemäß bestehender Realisierungschancen schrittweise umgesetzt wird. Das bedeutet, Prioritäten für die Realisierung bestimmter Standorte zu setzen, während die übrigen Standorte langfristig gesichert werden müssen.

Soziale Einrichtungen können auch in ehemaligen
Geschäftsräumen untergebracht werden, wie hier die
Elterninitiativkita "Kleiner Fratz" in der Glasower Straße




     Kindertagesstätten

     Bendastraße 11 c

Die Kindertagesstätte soll im Zusammenhang mit der Wohnbebauung Britzer Damm 1-5 vorrangig realisiert werden. Neben dem festgestellten Bedarf im Grundschuleinzugsbereich 23 ist der Neubau auf den zukünftigen Mehrbedarf durch den geplanten Wohnungsneubau ausgerichtet. Der Standort ist auf einem Grundstück des Landes Berlin geplant; der architektonische Entwurf geht auf die Preisträger des 1993 durchgeführten Bauwettbewerbs Keim + Sill zurück.

     Bürgerstraße 43, 45, 47

Die langfristige Sicherung dieses Standorts für eine Kindertagesstätte trägt den Neubaupotentialen Rechnung.


     Jugendeinrichtungen

     Block 309, Glasower Str. 15,18

Die aktuelle kommunalpolitische Diskussion hat den dringenden Handlungsbedarf im Jugendbereich noch einmal bestätigt. Der Block 309 soll wie geplant für Kinder und Jugendliche gesichert werden. Die bestehenden Gewerbegebäude sollen neben einem Jugendfreizeitheim und/oder Kinderclubhaus auch Angebote für berufliche Weiterqualifizierung und Beschäftigungsprogramme erhalten, analog zum erfolgreichen Neuköllner Projekt "Ökozentrum für Jugend und Beruf", Hobrechtstraße.
     Für Kinder (0-14 Jahre) sollen je nach Entwicklung der Bedarfszahlen und der Finanzlage optional ein Kinderclubhaus oder eine Kindertagesstätte realisiert werden. Der Bedarf für das Kinderclubhaus ist bereits jetzt vorhanden. Die Dringlichkeit für die Einrichtung einer Kindertagesstätte ist abhängig von der Realisierung der Kindertagesstätte in der Bendastrasse 11 c.


Die Zürich-Grundschule wurde 1888 zwischen
Weder- und Bürgerstraße errichtet

Die alte Turnhalle bleibt auch nach der
Errichtung einer neuen Halle in Funktion

     Zürich-Grundschule

Die im Rahmenplan vorgesehene Schulerweiterung ist nötig, um die Schule nach heutigen Anforderungen umzubauen. Durch einen schrittweisen Ausbau der Zürich-Grundschule können zunächst Verbesserungen im Bereich Frei- und Sportflächen sowie Ausstattung der vorhandenen Gebäude angestrebt werden. Langfristig sollen die Schule erweitert und eine Turnhalle neu gebaut werden. Die Voraussetzungen für die Erweiterung an der Bürgerstraße sind günstig.


Der viel zu kleine Schulhof muß auch
für den Schulsport genutzt werden


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