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  Neukölln       
          
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Teltowkanal  Blick auf Britz, 1914  Bebauungsplan Rixdorf-Britz 1875  Körnerpark
Teltowkanal Blick auf Britz, 1914 Bebauungsplan Rixdorf-Britz 1875 Körnerpark

Neukölln neu entdecken

Neukölln entdecken? Es lohnt sich: Der Bezirk im Süden Berlins präsentiert sich individuell, liebenswert und ungeschminkt.
    Neuköllns hervorragende Lage ist nur eine von vielen Stärken, von denen der Bezirk profitieren kann. Zwischen Berliner City und Umland gelegen, ist Neukölln ein wichtiges Bindeglied im Stadtgefüge und verfügt über die Qualitäten von Stadt und Vorstadt. Während vom Neuköllner Norden aus die Berliner City in wenigen Minuten zu erreichen ist, wird der Süden wegen seiner aufgelockerten und durchgrünten Bebauung als Wohnort geschätzt. Neukölln ist vielseitig und lebendig. Allein seine Größe und Bevölkerungsvielfalt lassen auf ein abwechslungsreiches Leben und Erleben im Bezirk schließen. Die Neuköllner Ortsteile mit ihrem jeweils eigenen Charakter befriedigen die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Bewohnern, Unternehmen und Gewerbetreibenden.
    Neukölln ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte in der Region Berlin-Brandenburg. Dies resultiert einerseits aus seiner langen Tradition als Standort für Gewerbe und Industrie, andererseits aus seiner exponierten Lage mit hervorragenden Straßen-, Wasser- und Schienenanbindungen. Neukölln bietet Platz für ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, eine Mischung, die auch für Neubritz charakteristisch ist.
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Von der Wederstraße nach Neubritz

An der Neuköllner Ortsteilgrenze von Rixdorf und Britz liegt die Wederstraße als zentrale Achse in dem 1995 förmlich festgelegten Sanierungsgebiet Wederstraße, das deshalb auch nach ihr benannt wurde.
    Namensgeber der Wederstraße war der Bodenreformer Carl Weder, der Mitte des 19. Jahrhunderts dort Flächen vor den Toren Berlins erwarb, parzellierte und sie an Handwerker und Kleinbürger zu günstigen Preisen verkaufte. Dem kleinteilig bebauten Viertel um die spätere Bürgerstraße gab er den Namen "Neu-Britz". Seit 1999 wird das Gebiet zwischen Teltowkanal und S-Bahnring anknüpfend an seine Geschichte "Neubritz" genannt.
    Charakteristisch für Neubritz ist seine heterogene städtebauliche Struktur. Auf der Rixdorfer Seite erlaubte die Bauordnung der Gründerzeit eine dichte Bebauung mit vorwiegend mehrgeschossigen Mietshäusern. Im Britzer Teil prägen bis heute noch teilweise vorstädtische Strukturen, wie Remisen oder Stadtvillen das Stadtbild.
    Neubritz erlebt durch die Sanierungsmaßnahmen um die Wederstraße seit Mitte der 1990er Jahre einen umfangreichen Wandlungsprozess. Im Juli 2000 wurde der insgesamt 1,7 km lange Autobahntunnel der BAB A100 eröffnet, der unter dem Gebiet bis zur Ausfahrt Buschkrugallee führt. Der Bau der Autobahn war ein wesentlicher Grund, das Gebiet als Sanierungsgebiet auszuweisen. Der in der Folge eingeleitete und behutsam gesteuerte Entwicklungsprozess nutzte den Autobahnbau als Chance, die städtebaulichen Qualitäten des Quartiers zu fördern und weiterzuentwickeln.


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