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Vorbereitung des Wohnungsneubaus in der Wederstraße

Für die Grundstücke Wederstraße 65 bis 71 wurde im Rahmen der Sanierung im Oktober/November die Baureifmachung eingeleitet. D.h. die mit Betonfundamenten und Gebäuderesten für eine Bebauung nicht zugänglichen Grundstücke werden Anfang 2005 von einem Abrissunternehmen frei geräumt. Eine solche Abrissmaßnahme ist auch ein wichtiger Teil der öffentlichen Aufgaben bei der Stadterneuerung, um private Investitionen anzuschieben. Die Grundstücke bieten dann mit bester Parklage und rückwärtiger Südausrichtung reizvolle Wohngrundstücke. In einem weiteren Schritt sollen die Wederstraße 73, 79 und 81 ebenso baureif gemacht werden, so dass die Wederstraße dort eine vollständig neue bauliche Einfassung erhält.

Als besonders geeignet und marktgerecht hat sich die Bebauung mit 3-geschossigen Reihenhäusern kristallisiert. Bei dieser Bauform würden ca. 6,50 m breite Gebäude entstehen, was zu vergleichsweise niedrigen Kosten führen würde. Wer sich für das vorliegende Konzept oder andere Bebauungsmöglichkeiten interessiert, kann sich bei der Sanierungsbeauftragten, BSG mbH, nähere Informationen einholen.
Tel 68 59 87 71
Alexander Matthes              
Entwürfe und weitere Informationen unter www.wohnen-am-park.de
In Zukunft: Gewerbe ohne Stammtisch?

Unter dem Motto „sich regen bringt Segen”, und dem Leitspruch „gemeinsam sind wir stärker”, ist im Februar 2002 der Stammtisch aller Gewerbetreibenden im Sanierungsgebiet Neubritz gegründet worden.
Am Ende des Jahres 2004, nach knapp zwei Jahren, löst sich diese Runde wieder auf.

Die Gründungsidee – als Gewerbetreibende in Neubritz näher zusammenzurücken, gemeinsam als Neubritzer nach außen hin aufzutreten und damit zu Gunsten des Bezirks und der einzelnen Gewerbetreibenden ein positives Bild von Neubritz zu zeichnen – ist im Laufe der Zeit auf immer weniger Interesse der Neubritzer Gewerbetreibenden gestoßen.
Auch die gemeinsame Präsentation der Leistungsfähigkeit Neubritzer Unternehmen beim Gewerbefest im Jahr 2003 und bei der Einweihung des Schulgartens in der Rungiusstraße im diesem Jahr wurden von vielen der Neubritzer Gewerbetreibenden nicht als erfolgversprechend angesehen. Die gemeinsamen Stammtischrunden sind immer kleiner geworden, weshalb am 1.12.2004 um 1900 Uhr in der Taverna Samos das Ende des Gewerbestammtisches eingeläutet wird.

Die Vorbereitung, Organisation und Leitung des Gewerbestammtischs hatte, nach der ersten Initiative, dankenswerter Weise der Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamtes Neukölln übernommen.

Mit außergewöhnlichen Engagement, sehr viel eigener Initiative und Freude an der Sache haben die Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Stadtplanung Frau Rogoll und Frau Marx-Gedies die regelmäßigen Gewerbestammtischtreffen vorbereitet. Immer wieder sind von Ihnen neue Impulse, Themen und Initiativen ausgegangen. Zu nennen ist hier auch die Veröffentlichung eines Gewerbeplans, bereits in der 2. Auflage, der auf Anregung der Gewerbetreibenden vom Fachbereich Stadtplanung finanziert wurde.

Die Vorbereitung des Gewerbefestes und der Schulgarteneinweihung haben die Stadtplanerinnen mit einem weit über Ihre eigentlichen Aufgaben hinaus gehenden Einsatz organisiert und zusammengehalten. Im Namen der Gewerbetreibenden danke ich den guten ‚Geistern’ des Gewerbestammtisches daher herzlich für die angenehme Zusammenarbeit in den letzten zwei Jahren.

Wer sich im Bezirk weiter engagieren will und auch für das Erscheinungsbild nach außen einsetzten möchte, ist ab Januar 2005 herzlich zu den regelmäßig stattfindenden Sitzungen der Betroffenenvertretung eingeladen.

Adresse und Treffpunktzeit der Betroffenenvertretung finden Sie im Adressteil dieser Sanierungszeitung.
Es grüßt Sie herzlich,
Stephen Lietz             
Rechtsanwalt             
Neue Sozialprojekte in der Wederstraße

Seit Anfang Juni sind in die Räume des ehemaligen Wedernet in der Wederstraße 87 neue Mieter eingezogen. Die ABS Brücke GmbH, ein sozialer Träger mit Sitz in der Warschauer Straße, bietet dort Dienste für den Kiez in Form von zwei vom Arbeitsamt geförderten Projekten an. 17 Arbeitnehmer in der „Bastelbude“ und 12 Mitarbeiter in der „Seniorenbetreuung“ füllen die Projekte mit Leben. Die „Bastelstube“ führt in Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren Näh-, Holz- und Bastelarbeiten durch. Die „Seniorenbetreuung“ hilft älteren Menschen im Haushalt, begleitet sie bei Besorgungen, Arztgängen etc. oder gestaltet einfach die Freizeit mit ihnen.
Angebote für Senioren oder für das Basteln bei der ABS Brücke GmbH
Telefon: 6200 8832 oder 2937 3600
Nistkästen an Gebäuden

Wer den Lebensraum „Haus“ auch dem Mauersegler, der Blaumeise oder gar dem Turmfalken zur Verfügung stellen möchte, kann mit wenig Aufwand an einem Gebäude durch die Einrichtung von Nistplätzen die Voraussetzung für einen regelmäßigen Vogelbesuch schaffen. Manche Vögel quartieren sich durchaus auch von selbst in ungenutzten Hohlräumen ein, aber es ist ebenso einfach, fertige Nistkästen an der Fassade, am Dach oder etwa einer Garage anzubringen und so der Natur einen Lebensraum zu bieten. Der ideale Zeitpunkt für neue Nistkästen ist gekommen, wenn an Dach, Fassaden oder Balkonen Baumaßnahmen geplant sind. Nähere Informationen zu speziellen Anforderungen der verschiedenen Vogelarten und auch einen Ratgeber erhalten Sie beim Naturschutzbund (NABU) Berlin in der Hauptstraße 3, 13055 Berlin, Telefon 986 4107, e-Mail: lvberlin@nabu-berlin.de
SeitenanfangStand: November 2004