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Die Neubritzer Heinzelmännchen
oder
was reizt am Ehrenamt ?

Viele von Ihnen werden die hier vorgestellten, ehrenamtlichen Helfer bereits kennen. Sie alle engagieren sich in Neubritz und investieren dafür jede Menge ihrer freien Zeit. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie nicht die Einzigen sind: Wie sich im Laufe der Interviewreihe herausgestellt hat, gibt es sehr viele Menschen, die darum bemüht sind, den Kiez lebendiger und lebenswerter zu gestalten. Dieser Artikel soll ein kleines Dankeschön sein an all die Helfer, die mit ganzem Herzen dabei sind und deren Wirken zum großen Teil im Verborgenen stattfindet. Da das ganze Gebiet von ihrem Einsatz profitiert, wollen wir die große Mittelseite nutzen und einige von ihnen selbst zu Wort kommen lassen. Die Interviews sprechen, so denken wir, für sich. Sie vermitteln einen Eindruck von der schweren, aber auch durchaus dankbaren Aufgabe und zeigen, dass die permanenten Bemühungen anerkannt werden – vor allen Dingen natürlich von jenen, die sie empfangen. Dennoch kann jede weitere Hilfe gebraucht werden. Vielleicht können wir dem Einen oder Anderen mit der Lektüre einen Anstoß für ein eigenes Engagement liefern und vielleicht eröffnet sich einigen von Ihnen auch auf diese Weise ein neuer, offenerer Blick in die eigene Nachbarschaft. Dass diese in Neubritz noch existiert und etwas Besonderes ist, wissen wir jetzt. Denn schließlich kommt es in dieser politisch schwierigen Zeit doch auf ein menschliches und soziales Miteinander an.


Frau Okur
(Elternförderverein der Zürich-Grundschule)



  Frau Okur, Sie sind tätig im Elternförderverein der Zürich-Grundschule. Beschreiben Sie bitte kurz, was sie dort genau machen.
Also ich bin im Vorstand des Fördervereins der Zürich-Grundschule. Wir fördern die Kinder in kultureller Hinsicht und versuchen Bereiche zu fördern, für die der Staat nicht aufkommt. Zum Beispiel in der Vorschule und in den ersten Klassen: Da gibt es für die Kinder Spiele und Bücher, die von den Fördergeldern gekauft werden. Oder wenn zum Beispiel Klassenreisen gemacht werden und es dort Familien gibt, die ihre Kinder aus finanziellen Gründen nicht mitfahren lassen könnten, dann entscheidet der Förderverein, ob diese Familien unterstützt werden. Dann haben wir eine sogenannte Schulspeisung, eine ganz tolle Sache: Alle zwei Wochen können die Kinder in den Pausen nämlich mal so richtig essen; belegte Brötchen und etwas Gesundes, damit sie mal lernen, wie so etwas aussieht, mit Salatblatt zum Beispiel und Tomate und Gurke und anderem – und das macht den Kindern Spaß. Im Winter kriegen sie dann auch mal einen Tee und der Wal Mart hat sich bereit erklärt bei der Förderung mitzumachen, der beliefert uns immer mit frischem Gemüse, und letztens kamen sie sogar mal mit kartonweise frischen Bananen. Auch haben wir für die Kinder neue Bälle oder Gummitwist geholt für die Pausen, damit sie beschäftigt sind. Sie müssen nur ein Pfand abgeben und können sich dann etwas zum Spielen holen.

  Was ist das Besondere daran, hier im Gebiet tätig zu sein?
Ich selbst bin Italienerin und in Neukölln leben nun mal viele ausländische Kinder, obwohl auch noch recht viele deutsche Kinder auf unsere Schule gehen. Jedenfalls sind in den Klassen noch 40% deutsche Kinder dabei. Ich finde, dass in Neukölln nicht viel gemacht wird in den Schulen und mir macht es einfach nur Spaß im Förderverein zu sein, weil ich als Elternteil Mitspracherecht habe. Wir können mehr machen als das, was sonst immer nur die Lehrer machen. Ich kann die Interessen der Eltern vertreten und ich bin informierter. Ich habe direkten Kontakt zum Direktor, der mich über alles wichtige auf dem Laufenden hält. Ich gönne den Kindern manche Sachen, die der Staat nicht für sie vorsieht, und mit diesem Förderverein können wir da immer mehr machen.

  Im Vorgespräch haben Sie erzählt, dass die Lehrer an der Schule sehr engagiert sind. Würden sie sich trotzdem noch weitere Unterstützung wünschen?
Ja, wie gesagt, die Lehrer sind ganz toll, ich kenne auch etwa die Hälfte von den Lehrern, ich sehe sie ja auch in Versammlungen und das sind wirklich ganz tolle Lehrer, die arbeiten auch mehr als sie müssten. Letztens hatten wir einen Fall, da haben sechs Lehrer gefehlt und die anderen Lehrer haben alle Stunden geschoben, was ich erstaunlich finde. In folgendem Sinne würde ich mir aber Unterstützung wünschen: es ist ja eine alte Schule, die Turnhalle steht unter Denkmalschutz, und da könnten ruhig mal die Klassenzimmer neu gestrichen werden und die Flure. Wenigstens streichen müsste man mal. Unsere Klasse ist die einzige in der ganzen Schule, die wir durch unsere Elterninitiative selber haben streichen lassen. Wir haben vom Bezirksamt Neukölln nur die Farbe bekommen. Wahrscheinlich weil es zu teuer ist, noch eine Malerfirma zu beauftragen. Aber sie könnten doch wenigstens zulassen, dass alle Klassen Farbe bekommen. Eltern gibt es genug, die dann auch selber streichen würden. Der Förderverein darf so etwas nicht fördern, wir könnten nur die Arbeitskraft zur Verfügung stellen.



Frau Brüß
(Evangelisch-Methodistische-Kirchengemeinde)


  Was genau machen Sie in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit hier im Gebiet?
Ich arbeite schon seit vielen Jahren in der Kirche mit, und im Rahmen des Kindertreffs bin ich in einer Art Brückenfunktion für die Integration des Projektes in die gemeindliche Arbeit zuständig. Zum anderen arbeite ich auch ganz konkret mal auf Spielplätzen mit oder leite eine Kochgruppe.

  Worin besteht der besondere Reiz Ihrer Arbeit?
Für mich als Erzieherin, die ich jahrelang nicht gearbeitet habe, ist es ganz bereichernd wieder mit Kindern zu arbeiten. Eine besondere Herausforderung sind einfach die Kinder hier im Kiez: Es sind Kinder, die viel draußen sind, die so ganz anders sind als die Kinder, die sonst zu unserer Kirchengemeinde gehören. Sie sind recht unstet und auch sehr spontan; es ist einfach spannend, diese Kinder hier kennen zu lernen und zu sehen, wie Beziehungen entstehen und wie sie sich im Rahmen unserer Angebote auch weiter entwickeln.

  Würden Sie sich noch weitergehende Unterstützung von außen wünschen, also z.B. vom Bezirksamt Neukölln?
Als wir unser erstes Kinderfest hier hatten und das Straßenfest stattfand, haben wir ganz viel Unterstützung von umliegenden Geschäften und auch Restaurants bekommen: Es war eine angenehme Erfahrung, dass Leute unsere Arbeit unterstützen. Was wir im Moment eigentlich am dringendsten brauchen ist eine Sporthalle, in der unsere Kinder im Winter Fußball spielen können. Bis heute waren die Kleinen auf dem Fußballplatz gegenüber und wir brauchen jetzt einfach eine Räumlichkeit; möglichst eine Halle, in der die Kinder ein- bis zweimal in der Woche nachmittags mit ihren Betreuern trainieren und in der wir gegebenenfalls auch ein Fußballturnier ausrichten könnten.



Herr Wewer
(Betroffenenvertretung)


  Beschreiben Sie bitte kurz, was Sie genau machen.
Ich bin Mitglied der Betroffenenvertretung, das heißt, wenn man es genauer nimmt, bin ich eigentlich eher die gute Seele des Ganzen. Wenn man es von der Arbeit her sieht, bin ich Sprecher der Betroffenenvertretung und Schriftführer und alles mögliche; ich halte den organisatorischen Rahmen zusammen, kann man sagen.

  Mit welchen besonderen Problemen werden Sie bei Ihrer Arbeit konfrontiert?
Besondere Probleme sind eigentlich die, die viele auch wieder davon abbringt im Laufe der Zeit; nämlich dass man für diese Arbeit unheimlich viel Zeit mitnehmen muss, dass man nicht erwarten kann, dass etwas von heute auf morgen passiert, sondern dass viele Dinge über Jahre hinaus begleitet werden müssen. Sie müssen immer wieder angestoßen werden, immer wieder muss man nachfragen, nachforschen, nachhaken... und das ist schwierig, diese Kraft hat man nicht immer. Ich raffe mich dann doch immer wieder auf und sage mir: "Wenn nicht du, wer soll es denn sonst machen?"

  In welcher Form wünschen Sie sich mehr Mitarbeit von außen?
Ich wünsche mir vor allen Dingen mehr Mitarbeit von den betroffenen Bewohnern hier im Kiez; das vermisse ich eigentlich am meisten. Es gab auch mal Untersuchungen im Rahmen einer Sozialstudie, bei der viele Leute gesagt haben, dass sie interessiert seien an den Ergebnissen und auch informiert werden wollten – aber sich eben tatsächlich hierher zu bewegen und mitzuarbeiten, das vermisse ich ein bisschen, das macht die Arbeit auch etwas schwierig. Die Leute kommen meist, wenn sie ein ganz konkretes Problem oder Anliegen haben und erwarten von uns eine ganz schnelle Hilfe, die wir so in der Regel gar nicht leisten können. Es wäre schöner, wenn man auf breitere Basis gestellt wäre.



Frau Bode
(Miteigentümerin eines Hauses in der Glasower Straße)


  Sie engagieren sich sehr vielseitig und sind so etwas wie der gute Geist in ihrem Haus. Beschreiben Sie doch bitte kurz, worin die Arbeit besteht.
Angefangen hat alles mit den Kindern hier im Haus; als ich anfing, ihnen bei den Schularbeiten zu helfen, damit sie in der Schule nicht benachteiligt sind. Mir hat es auch selbst Spaß gemacht, weil ich ja sozusagen dabei auf den neuesten Stand gebracht wurde; denn meine eigene Schulzeit liegt ja schon lange zurück. Der Lohn war dann in der Hilfe eigentlich schon enthalten. Außerdem bin ich Mitglied in der Kirche, in der evangelischen Landeskirche in der Werbellinstraße. Dort wurde in einem Missionsvortrag mal um Hilfe gebeten, und weil ich finanziell nicht sehr gut dastehe und also nicht groß Geld spenden kann, helfe ich seitdem eben auf meine Art: und zwar mit Sachwerten, was sich ziemlich schnell herumgesprochen hat, nicht nur im Haus, sondern in ganz unterschiedlichen Kreisen bis zu der Kneipe in der Bendastraße; nämlich dass da Leute Kleidung sammeln, und dann stehen mitunter auch mehrere blaue Säcke vor meiner Wohnungstür, wenn ich nach Hause komme. Die Kleidung wird dann in Bananenkartons verpackt und über eine ganze Kette von Helfern kommt sie bis nach Russland, wo diese „Mission Friedensbote“ stattfindet. Dann die nächste Sache: Ich helfe eigentlich gerne, das spricht sich rum; und in den Kreisen, in denen ich verkehre, sind die Leute nicht sehr wohlhabend und haben in ihrer Not auch selten mal einen Helfer. Es gibt zum Beispiel eine junge Frau in unserem Haus, die ist allein stehend geworden und sie hat drei Kinder. Wenn sie etwas zu erledigen hat – die Kinder sollen ja nicht ohne Aufsicht sein – dann kann ich da ein bisschen aufpassen. Das macht mir viel Spaß: Der Junge geht inzwischen in die Schule und es fällt ihm nicht leicht mitzuhalten. Ich finde dann aber immer den einen oder anderen Trick, ihm das anstrengende Lernen zu erleichtern; zum Beispiel, indem ich offensichtlich falsch schreibe oder falsch rechne, so dass er mich korrigieren muss – und siehe da, plötzlich hat er es, obwohl er eben noch dachte, er kann es nicht.

  Seit 1981 wohnen Sie in diesem Haus. Leben Sie schon immer in dieser Gegend und waren Sie schon immer so engagiert?
Nein, ich habe lange in Tiergarten gewohnt, aber schon immer für ein Haus gespart. Als es dann soweit war, habe ich mir ganz bewusst ein Haus in dieser Gegend gesucht. Ich habe hier einfach die herzlichsten Menschen angetroffen und mich hier deshalb von Anfang an wohl gefühlt. Hier gibt es noch den Kiez, und die Nachbarschaft im Haus funktioniert auch. Das Gefühl, anderen Menschen Geborgenheit vermitteln zu können, hatte ich auch schon immer, aber den Entschluss mich so bewusst einzusetzen, wie ich es jetzt tue, fasste ich erst nach einem Herzinfarkt.



Frau Wehde
(Förderverein der August-Heyn Gartenarbeitsschule)


  Sie arbeiten in der Gartenarbeitsschule. Was machen Sie denn dort genau?
Ich arbeite im Moment nicht mehr in der Gartenarbeitsschule, die ich im Rahmen einer zwei Jahre dauernden ABM-Stelle kennen gelernt hatte. Ich bin auch in den Förderverein der Gartenarbeitsschule eingetreten und dort immer noch Mitglied, nur die ABM-Maßnahme ist inzwischen beendet. Weil ich noch im Förderverein bin und mir die Arbeit auch sehr viel Spaß macht, bin ich einmal in der Woche ehrenamtlich dort tätig. Und weil die Gartenarbeitsschule keine Sekretärin hat, mache ich dann ein paar schriftliche Arbeiten.

  Sie sind daran interessiert ihre Arbeit fortzusetzen?
Auf jeden Fall, ich bleibe im Förderverein und ich werde auch wieder versuchen eine ABM-Stelle zu bekommen. Wir haben ja auch dieses große Schulgarten-Projekt in der Rungiusstraße gemacht und das war ziemlich zeitaufwändig, weil keiner von uns darin so firm war. Ich habe noch nie gebaut und habe noch nie mit Banken zu tun gehabt, um die Abrechnung zu machen. Es war ganz schön interessant, andererseits war es auch ein ganz schöner Stress. Außerdem sind wir jetzt dabei Spenden zu sammeln, um uns einen Brennofen anschaffen zu können – wir möchten nämlich anfangen zu töpfern. Es reizt mich dabei schon, dass man die Kinder, weil ja vom Staat nicht mehr viel kommt, auf diese Weise unterstützen kann.

  Wird der Schulgarten in der Rungiusstraße von den Kindern gut angenommen?
Ja, sehr gut. Wir haben ja erlebt, dass die Kinder aus dem Kiez teilweise gar nicht wissen, wie Erdbeeren wachsen oder Radieschen oder Gurken. Wir sehen es auch in der Gartenarbeitsschule: im Herbst zum Beispiel machen wir Apfelsaft und die Kinder wissen gar nicht, wie man das macht; die kennen nur den Saft aus dem Tetra-Pak. Bei uns werden die Äpfel gepresst und dann gibt es selbst gemachten Naturapfelsaft.



Frau Lüders
(Helferin im RICAM-Hospiz)


  Sie sind ehrenamtlich im Hospiz in der Delbrückstraße tätig. Beschreiben Sie doch bitte kurz, was genau Sie dort machen.
Ich mache hauptsächlich Öffentlichkeitsarbeit hier im Büro, das heißt wir organisieren Veranstaltungen, um das Hospiz und seine Aufgaben bekannter zu machen. Außerdem helfe ich auch noch bei der Pflege, wo ich Sitzwachen bei den Patienten halte oder auch bei der Kurzpflege mitarbeite und Essen anreiche.

  Ihre Arbeit birgt einige emotionale Schwierigkeiten. Wie gehen Sie damit um und was macht den Reiz Ihrer Arbeit aus?
Umgehen kann ich damit durch Gespräche mit den Kollegen, was mir sehr gut tut, weil es eine ausgewählte Mannschaft ist, die einen großen Zusammenhalt zeigt. Ansonsten liegt der Reiz darin, dass ich selbst sehr schwer krebskrank war und auch Todesängste hatte, und ich dachte, ich gehe jetzt einfach in diese Arbeit rein und gucke, wie es mir dabei geht. Ich muss sagen, es bekommt mir sehr gut. Die Arbeit hier hat mich so umgehauen, dass ich einen Aufhebungsvertrag in meiner alten Firma unterschrieben habe. Ich bin noch bis Ende des Jahres dort angestellt, jetzt im Moment aber freigestellt. Dadurch kann ich mich hier noch mehr einbringen. Ich bin jetzt von der alten Firma so weit weg, ich habe überhaupt keine Sehnsucht mehr dorthin.

  Sind Sie für Ihre jetzige Tätigkeit qualifiziert, vielleicht durch Ihren alten Beruf?
Nein gar nicht, das heißt ich werde jetzt, seit diesem Jahr zur ambulanten Hospizhelferin ausgebildet, vom Hospiz selber. Vorher habe ich am Schreibtisch gesessen, Angebote geschrieben, Akten sortiert und im Sekretariat war ich zwischenzeitlich auch.

  Die Menschen, die hier leben, kommen die aus ganz Berlin?
Ja, die kommen aus ganz Berlin. Alle, die zu uns kommen – das möchte ich mal sagen, weil es so faszinierend ist – sind überkonfessionell. Es kann wirklich jeder hier herkommen und ich finde es so wahnsinnig toll, wenn man von unserem Wintergarten rausguckt und links und rechts sieht man jeweils eine Kirche, eine katholische und eine evangelische, dass finde ich bezeichnend.

Die Interviews führte Juliane Poy


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