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  Neukölln       
          
    aus dem Rathaus
Wolfgang Schimmang,
Bezirksstadtrat für Bildung,
Schule und Kultur,
Prof. Bodo Manegold,
Bezirksbürgermeister von
Berlin-Neukölln und
Auguste Kuschnerow,
August-Heyn-Gartenarbeitsschule
bei der Eröffnung des Schulgartens
zum 1. Neubritzer Frühlingfest
am 6. April 2001

Liebe Leserinnen und Leser!

Es scheint zu gelingen!
Unser ehrgeiziges Unterfangen, das Sanierungsgebiet Wederstraße und seine Umgebung gemeinsam mit den beteiligten Bürgern wieder zu einem schönen Kiez zu entwickeln und damit auch für Zuzügler attraktiv zu machen, wird zu einem erfolgreichen Projekt. Durch die konsequente Zusammenarbeit aller Beteiligten und das große Engagement vieler Bewohner und Eigentümer ist es uns auch nach Fertigstellung der Bauarbeiten an Autobahntunnelmund und "Carl-Weder-Park“ möglich, Ihnen weiterhin Fortschritte zu präsentieren.

Der große Erfolg des "1. Neubritzer Frühlingsfestes“ ist besonders den Schülern der Zürich-Grundschule zu verdanken. Die Begeisterung, mit der sie auf den Tag der Schulgarteneröffnung hinarbeiteten, wird alle bestärken auch in Zukunft nicht nachzulassen. Doch nicht nur für die Kleinen wird im Kiez mehr und mehr geboten: Kürzlich eröffnete eine der momentan im Trend liegenden Cocktailbars, im Bunker lädt man zu Rockmusik und im "WederNet“ kann im Internet gesurft werden.

Dies und anderes hat dazu beigetragen, dass die Berliner Presse auf das Gebiet aufmerksam geworden ist und so kommt es, dass Neubritz zu einem bekannten Begriff in Neukölln und vielleicht auch schon bald in ganz Berlin avanciert. Seit April kann man die Entwicklung auch unter www.neubritz.de im Internet verfolgen. Dieses Medium bietet besondere Möglichkeiten, und wir hoffen, so vermehrt potenzielle private Investoren für Projekte im Gebiet gewinnen zu können. Es gibt noch viel zu tun und viele Ideen, deren Verwirklichung sich lohnt.

Dass Interesse an Neubritz vorhanden ist, zeigte auch die große Nachfrage während der "3. Neuköllner Wirtschaftstage“, die am 7. und 8. April unter dem Motto "Wohnen, Leben und Arbeiten in Neukölln“ in den Gropiuspassagen stattfanden. Ein Motto wie zugeschnitten auf den alten/neuen Kiez Neubritz, der sich ja durch seine Mischung aus Wohnen und Arbeiten auszeichnet.

Die im Gebiet verteilten Mappen für Gewerbetreibende – mit Anregungen für die Einbeziehung des Neubritz-Logos, zum Beispiel in Geschäftsbriefköpfe – helfen das neue positive Image zu verbreiten.

In der 4. Ausgabe von Leben in Neubritz dreht sich alles um das Thema Infrastruktur. Ein besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf das "Neuköllner Netzwerk Berufshilfe“. In diesem Modellprojekt, das mit dem ersten Teilprojekt "WederNet“-Café schon arbeitet, sollen Jugendliche fortgebildet werden, die sonst arbeitslos wären. Hier sind auch weiterhin Ideen zur Zusammenarbeit, zum Beispiel mit Gewerbetreibenden im Gebiet gefragt.

Einen weiteren redaktionellen Schwerpunkt bildet die Fortschreibung des Rahmenplanes. Er enthält jetzt die den neuesten Entwicklungen angepassten Sanierungsziele. Auf den Mittelseiten dieser Ausgabe können Sie sich selbst ein Bild davon machen.

Wir hoffen, dass auch die aktuelle Ausgabe von Leben in Neubritz gut von Ihnen angenommen wird. Teilen Sie uns doch Ihre Meinung mit! Adressen der Ansprechpartner für Zustimmung, Anregung und Kritik finden Sie auf der letzten Innenseite dieser Zeitung.

Es würde uns freuen, nach wie vor mit Ihrem Engagement rechnen zu können, um den Kiez noch schöner und vor allem auch für Familien ansprechender zu gestalten.

Ihr
Prof. Bodo Manegold,
Bezirksbürgermeister
von Berlin-Neukölln
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