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Baubeginn am Britzer Damm 5 

Als Spaziergänger im neuen Carl-Weder-Park hat man zur Zeit den besten Blick auf die jüngste Neubritzer Baustelle: Der lange vorbereitete Neubau auf dem Grundstück Britzer Damm 5 wurde endlich begonnen. Ende letzten Jahres waren bereits die alten Gebäude abgerissen worden und jetzt entsteht im hinteren Grundstücksbereich der erste Bauabschnitt des größten Neubritzer Wohnungsbauprojektes: ein Wohnhaus mit 29 öffentlich geförderten Wohneinheiten und Tiefgarage (LiN berichtete ausführlich in der dritten Ausgabe). Bauherr Sven Krogmann, R&W Immobilienanlagen GmbH, geht von einer Fertigstellung zum 30. April 2002 aus. Die "unendliche Geschichte“ erreicht damit zumindest ein Zwischenziel – und der Park bekommt einen ersten neuen Nachbarn!

Besuch aus Holland 

Am 05. April besuchte eine Delegation aus Delft das Sanierungsgebiet Wederstraße. Mehrere Stadträte und Planer waren auf der Suche nach Anregungen aus der Berliner Stadterneuerungspraxis. Insbesondere interessierten sie sich für die Zusammenarbeit der Behörden mit den Einwohnern. Deshalb durfte bei dem Gespräch und dem Rundgang durch das Gebiet ein Vertreter der Betroffenenvertretung nicht fehlen. Neben den institutionalisierten und informellen Möglichkeiten der Beteiligung und Information der Bewohner des Sanierungsgebiets wurden die wichtigsten Projekte im Sanierungsgebiet vorgestellt.

August – Heyn – Gartenarbeitsschule 

Der Förderverein der Gartenarbeitsschule ist stolz es geschafft zu haben: Sein bislang größtes Projekt, die Anlage des Schulgartens in der Rungiusstraße, ist weitestgehend abgeschlossen. Nur einige Reparaturen und die Prüfung der Endabrechnung stehen noch aus.
Neben dem Schulgarten bietet auch die August-Heyn-Gartenarbeitsschule in der Fritz-Reuter-Allee Kindern Gelegenheit, Tiere und Pflanzen in direkter Umwelt zu beobachten. Insbesondere Bienen und Schafe sind hier die großen Anziehungspunkte für Kita- und Hortgruppen oder Neuköllner Schulklassen. Aber auch ökologische Themen aller Art und die traditionelle Arbeit auf den Beeten stehen auf der Liste der Unterrichts- und Erlebniseinheiten.
Wie in jedem Jahr öffnen wir, die Gartenarbeitsschule, unsere Türen für alle Besucher zu unserem Herbstfest (dieses Jahr am Samstag, den 22. September in der Zeit von 11 bis 17 Uhr). Neben der Information über unsere Arbeit werden Kaffeestube, Brotstand, Wurstgrill und Getränkestand für das leibliche Wohl sorgen. Honig, Marmelade und Gewürze werden gegen eine Spende abgegeben und wir hoffen auch in diesem Jahr auf eine gut bestückte Tombola.
Wie in den Jahren davor ist die August-Heyn-Gartenarbeitsschule wieder ein Veranstaltungsort im Rahmen des Kulturfestivals "48 Stunden Neukölln", diesmal in Zusammenarbeit mit der Musikschule Neukölln.
Über eine große Anzahl von Besuchern an beiden Tagen freuen sich das Team und der Förderverein.
Auguste Kuschnerow (Leiterin der Gartenarbeitsschule)

Neubritz im Netz 

In der letzten Ausgabe von "Leben in Neubritz" haben wir es bereits angekündigt: Seit kurzem ist Neubritz mit einer eigenen Seite im Internet vertreten. Unter www.neubritz.de finden Sie alle Informationen, Adressen und Ansprechpartner, die mit Neubritz im Zusammenhang stehen. Bewohner und Eigentümer können sich über den aktuellen Stand der Sanierung informieren und potenziellen Investoren und anderen Interessenten wird Neubritz mit seinen vielfältigen Projekten und Aktivitäten vorgestellt. Im Archiv finden sich ein ausführlicher Pressespiegel, verschiedene Broschüren und alle bisher erschienenen Ausgaben von "Leben in Neubritz". Gewerbetreibenden und auch allen anderen Interessierten bietet die Internetseite noch einen besonderen Service: Das Neubritzer Logo kann in verschiedenen Versionen zur individuellen Verwendung heruntergeladen werden. Natürlich können Sie über die Seite via e-Mail auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen. Klicken Sie doch einfach rein!

Rollende Road-Schau

Die Volksbühne verläßt für mehrere Monate ihren Stammsitz in Mitte am Rosa-Luxemburg-Platz und macht sich mit vier leicht zu transportierenden Containerbühnen auf den Weg in die Bezirke. Chefausstatter Bert Neumann hat ein mobiles Containertheater entworfen, das der Volksbühne eine extreme Mobilität ermöglicht. Damit reagiert die Volksbühne auf die Situation des Theaters, das sich in den nächsten zwei Jahren jeweils für mehrere Monate in eine unbespielbare Baustelle verwandeln wird. Gleichzeitig kehrt das Theater damit zu seinen fahrenden Ursprüngen zurück.
Mitglieder des Ensembles
im Carl-Weder-Park

Das Bezirksamt Neukölln und die Sanierungsbeauftragten unterstützten seit März die Theaterleute bei ihrer Suche nach einem geeigneten Platz für die Veranstaltung, die im Rahmen von "48 Stunden Neukölln" stattfinden sollte. Mitten im Sanierungsgebiet Wederstraße, in direkter Nachbarschaft des Lüftergebäudes der Autobahn und des Carl-Weder-Parks wurden sie fündig und begannen mit den Vorbereitungen für die Veranstaltung am 6. und 7. Juli.
Leider lag dieser Termin nach dem Redaktionsschluss der Zeitung, so dass wir für die Theaterkritik auf die nächste Ausgabe von Leben in Neubritz verweisen müssen. Die Redaktion von LiN hofft jedenfalls, dass Ihnen die bunte Mischung aus Musik, Stadtteilchoreographie, Sprechtheater, Videoschnipseln, Zirkus und Puppenspiel die von dem bekannten Ensemble dargeboten wurde, gefallen hat.

Wer kennt den Kiez?
Auch in der 3. Ausgabe von "Leben in Neubritz“ haben wir wieder gefragt: "Wer kennt den Kiez?“ – und damit den einen oder anderen auf die Suche durch den Kiez geschickt: Es handelt sich um das markante Eckhaus an der Wederstraße/Rungiusstraße. Der kleine Turm an exponierter Stelle blickt auf der einen Seite auf den neu gestalteten Grünzug und hat zudem Einblick in die südliche, grüne Rungiusstraße. Das Haus soll nun verkauft werden und ein zukünftiger Erwerber könnte sich dann mit Förderung des Landes Berlin um die Restaurierung des Erkers kümmern. Alle Einsender mit einer richtigen Lösung haben von uns auch diesmal als Finderlohn unsere Neubritz-Tasse erhalten. Auf dem neuen Suchbild haben wir diesmal eine Figur abgebildet. Dazu die Frage:
Von welcher Fassade blickt sie herab?
Der Finderlohn ist wieder unsere beliebte Neubritzer Tasse. Wem die Suche zu beschwerlich ist und wer dennoch eine oder mehrere Tassen besitzen möchte, kann diese auch direkt im BSG Vor-Ort-Büro, Glasower Straße 67, 12051 Berlin für 10,- DM erwerben. An diese Adresse senden Sie bitte auch die Lösung unserer neuen Aufgabe. Sie können uns auch eine e-Mail mit Ihrem Anliegen übersenden:

e-Mail: BSG Vor-Ort-Büro


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