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Zwei neue Tore

Neubritz präsentiert sich seit Kurzem mit zwei neuen "Toren":
Die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Britzer Damm – im Zuge des Carl-Weder-Parks – wurde am 1. Juni 2000 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als "Fußgängersteg Britzer Tor" benannt; nach einem Vorschlag von Pfarrer Gauter von der Evangelischen Fürbittkirchengemeinde.
     Weiterhin wurde am Eckgebäude Hermannstraße/ Delbrückstraße kürzlich mit finanzieller Unterstützung des Bezirksamtes eine Bemalung der Fassade mit dem Neubritzer Logo und dem Schriftzug "Neubritzer Tor" angebracht. Die Bemalung ist vor allem von Norden her weithin sichtbar und lenkt damit nicht nur die Aufmerksamkeit der Passanten auf das hier beginnende Quartier, sondern ist auch ein deutliches Signal für den Aufwind in Neubritz.

Gewerbebefragung


Das Bezirksamt Neukölln plant in den kommenden Monaten eine Befragung der Gewerbetreibenden, die entweder als Eigentümer oder Mieter im Sanierungsgebiet Wederstraße selbständig tätig sind. Die Gewerbetreibenden sollen damit über die Sanierungsziele informiert werden, aber auch die Möglichkeit erhalten, eigene Vorstellungen in den Sanierungsprozess einzubringen. Die Befragung wird das Büro für Sozialplanung (BfS) durchführen.

Fünf Jahre Sanierung


Das Sanierungsgebiet besteht nun seit fünf Jahren, und die 1995 in einem Rahmenplan festgehaltenen Planungsziele müssen immer wieder hinsichtlich der aktuellen Bedingungen überprüft werden. Dieser Prozess der ersten Fortschreibung der Sanierungsziele ist nun nahezu abgeschlossen.
     In den Jahren 1998/1999 wurden schwerpunktmäßig die Standorte für die Infrastruktur überprüft. In Abstimmung mit den Fachverwaltungen des Bezirks Neukölln und des Senats wurden alle Standorte in ihrer Notwendigkeit bestätigt, aber auch hinsichtlich der Prioritäten und der konkreten Ausgestaltung präzisiert. In diesem Jahr sollen nun auch die grundstücksbezogenen Änderungen verbindlich werden.
     Den Anstoß für diese Planänderungen geben in der Regel Konkretisierungen und vertiefende Untersuchungen, die mit den Grundstückseigentümern und Nutzungsberechtigten erörtert werden. Vielfach beabsichtigen Eigentümer eine von den Planungszielen abweichende Bebauung oder Nutzung. Im Einzelfall wird dann überprüft, ob dies im Rahmen der allgemeinen Planungsziele möglich ist. Im Ergebnis dieses Abstimmungsprozesses wird vielleicht ein Nebengebäude erhalten, das zum Abriss vorgesehen war. Möglich ist auch, dass die Option einen Neubau zu errichten, aufgegeben wird oder ein vormals zur Wohnnutzung vorgesehenes Gebäude eine rein gewerbliche Nutzung erhält. Auf über 30 Grundstücken wird nun der aktualisierte Rahmenplan Veränderungen anzeigen.
     Die zusammengefassten Ergebnisse der Fortschreibung der Sanierungsziele durchlaufen danach einen formellen Weg der Festsetzung: Nach der Abstimmung in der Sanierungssteuerungsgruppe – bestehend aus Vertretern der Stadtplanung des Bezirks, dem Gebietsbetreuer der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der Mieterberatungsgesellschaft und den Sanierungsbeauftragten – wird das Ergebnis dem Sanierungsbeirat vorgelegt, in dem auch die Betroffenenvertretung beteiligt wird. Hier können Anregungen oder Bedenken eingebracht werden. Zum Abschluss des Verfahrens werden die Fortschreibung und die Planänderungen dem Bezirksamt zur Beschlussfassung vorgelegt.
     Im nächsten Jahr werden dann die Ergebnisse veröffentlicht und in einem neuen Rahmenplan dargestellt. Selbstverständlich informieren wir in der nächsten Ausgabe darüber und stellen den neuen Plan vor.

Projekt: "Jugend und Beschäftigung Neubritz"

Das Projekt "Jugend und Beschäftigung Neubritz" - bestehend aus mehreren ABM-Projekten - soll demnächst in der Glasower Straße 18 sein Quartier beziehen. Da der Standort bisher nicht bezugsfertig ist, haben die ABM-Projekte Multimedia-Café (IB) und Job-Café (AGRARBÖRSE Deutschland Ost e.V.) ihre Arbeit in Übergangsräumen aufgenommen.
     Das Job-Café unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene bei Bewerbungen und informiert über Fort- und Weiterbildungen. Derzeit liegt das Job-Café noch außerhalb von Neubritz, jedoch wurde eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Multimedia-Café in der Wederstraße 87 bereits aufgenommen. Im ersten Quartal 2001 will das Job-Café dann auch schwerpunktmäßig in Neubritz aktiv sein. Über Varianten der organisatorischen Gestaltung wird zur Zeit noch diskutiert. Das Job-Café finden Sie zur Zeit noch im Kiez an der Schillerpromenade, in der Weisestraße 27. Geöffnet hat das Café montags bis donnerstag 9.00-16.00 Uhr.

Multimedia-Café


Das Multimedia-Café "WederNet" - ein Projekt des Internationalen Bundes mit dem Arbeitsamt Berlin Süd - hat seit August dieses Jahres seinen Standort in der Wederstraße 87 in Neubritz. Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Café-Atmosphäre die Möglichkeit, an Computern zu arbeiten, zu spielen oder im Internet zu surfen. Die Besucher erhalten fachkundige Hilfe im Umgang mit der EDV, bei der Suche nach Informationen im Internet und bei Bewerbungen. Die Hilfestellung bei der beruflichen Orientierung ist ein besonderer Schwerpunkt des Projekts. Nach Absprache ist der Besuch von Gruppen aus Schulen und von freien Trägern der Umgebung möglich und erwünscht.
Aktuelle Angebote des Cafés im Internet unter: http://www.wedernet.de .
Kontakt: Multimedia-Café WederNet, Wederstraße 87
12347 Berlin, Tel. 626 087 92, e-mail: info@wedernet.de.
Öffnungszeiten: montags bis samstags von 14.00-21.00 Uhr.






Broschüre: "Geschichte und Denkmale in Britz"
Berlin-Neukölln,
seine Geschichte und
Denkmale – Britz

Geschichte und Denkmale in Britz


Die neu erschienene Broschüre "Berlin Neukölln, seine Geschichte und Denkmale Britz" informiert über die Historie des Ortsteils Britz und ergänzt damit eine vom Bezirksamt Neukölln herausgegebene Reihe, die in den vergangenen Jahren mit Dokumentationen zu Rudow und Rixdorf begann. Das Spektrum der Beiträge reicht von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zu Zukunftsvisionen an der Autobahn in Neubritz. Gegen eine Spende ist das Heft im Rathaus (Zimmer A 415 und in der Bürgerberatung), im Vor-Ort-Büro der BSG (Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft mbH, Glasower Straße 67, 12051 Berlin) oder im Bürgeramt (Blaschkoallee 32, 12359 Berlin) erhältlich.

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