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  Neukölln       
          

Städtebauliche Varianten für die Tunnelmund-Bebauung

Der Gewerbehof Neubritz: Städtebauliche Zielsetzungen

Der Gewerbehof Neubritz
Entsprechend seiner Lage an einem wichtigen, innenstadtnahen Verkehrsknotenpunkt und am südlichen Eingangstor zur Innenstadt soll das Gebiet mit dem zukünftigen Gewerbehof Neubritz eine markante Ausprägung erhalten. Besonderen Wert legt der Bezirk Neukölln daher auf das äußere Erscheinungsbild des Gebiets von der Autobahn aus. Eine abgestimmte Gesamterscheinung der Bebauung um den Tunnelmund soll diesem Standort ein unverkennbares Antlitz mit entsprechendem Wiedererkennungseffekt verleihen.
Um Perspektiven über die mögliche Nutzung, Bebauung und Erschließung sowie das zu realisierende Nutzungsmaß zu gewinnen, wurden im Auftrag des Fachbereichs Stadtplanung, Bezirksamt Neukölln, von der planungsgruppe 4 (Stadtplaner) verschiedene städtebauliche Konzepte - unter Berücksichtigung der im folgenden aufgeführten Ziele und Rahmenbedingungen - erarbeitet. Die auf dieser Seite abgebildeten Varianten wurden ausgewählt, da sich an ihnen eine große Bandbreite der Entwicklungsmöglichkeiten ablesen lässt.

Variante 1
Bunte Vielfalt:
Verdichteter Gewerbemix
mit grüner Mitte
Variante 2
Gegensätze ziehen sich an:
Gewerbehof mit Dienstleistung


Variante 1 vergrößern

Variante 2 vergrößern


Variante 3
Zwei gute Seiten einer Medaille:
Dienstleistung - Produktion


Variante 4
Kleinteiligkeit ist Trumpf:
Handwerkerhöfe im Gewerbehof

Variante 3 vergrößern

Variante 4 vergrößern

Klicken Sie auf die einzelnen Varianten, um diese zu vergrößern.


Die zukünftigen Nutzer im Gewerbehof

Dem wachsenden Bedeutungsgewinn und dem daraus resultierenden Funktionswandel des Gebiets, in dem der Gewerbehof Neubritz entstehen wird, möchte der Bezirk Neukölln durch intensive und flexible Nutzungsarten Rechnung tragen. Der Lage entsprechend können sich nicht nur traditionelles Gewerbe, Handwerk, produktionsorientierte Dienstleistungen und freie Berufe im Gewerbehof Neubritz ansiedeln, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- und Schulungseinrichtungen oder Zukunftsbranchen wie z.B. Informations- und Kommunikationstechnik. Auch innovative Kombinationen von Wohnen und Arbeiten sind denkbar.


Remise in Variante 1+3

In Variante 3 berücksichtigter Baum

Bestehendes Wäldchen in Variante 1+3

Ziele und Rahmenbedingungen:
• Einfassung des Tunnelmundes durch eine höhergeschossige, geschlossene Randbebauung als bauliche Klammer, die einerseits die beiden Teilgebiete wieder zusammenschließt und andererseits die vorhandene Wohnbebauung wirksam von der Autobahn abschirmt,

• Intensivierung der gewerblichen Nutzung im Gebiet, einheitliche Gestaltung der Tunnelmundbebauung, aber optische Gliederung in Abschnitte; Integration des Lüfterbauwerks,

• möglichst weitgehende Berücksichtigung der vorhandenen Eigentumsgrenzen,

• Erschließung der Flächen nur über die das Gebiet begrenzenden Sammelstraßen,Neubebauung der infolge des Autobahnbaus brachgefallenen Flächen sowie bauliche Verdichtung des Bestandes im Umfeld,

• Schaffung eines "Gewerbehofes" mit möglichst variablen Erschließungs- und Nutzungsmöglichkeiten und Entwicklungsoptionen für Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung usw.

Zahlen und Fakten
Je nach Ausrichtung und Schwerpunkt der Varianten kann die mögliche bauliche Ausnutzung sehr unterschiedlich ausfallen.
Die realisierbare Geschossfläche beträgt ca. 35.000 qm bis 42.000 qm; davon sind in Hallen 2.500 qm bis 3.500 qm, in Handwerkerhöfen 3.500 qm bis 4.500 qm und in Geschossriegeln 28.000 qm bis 38.000 qm Geschossfläche zu verwirklichen. Die Unterbringung von Pkw- und Lkw-Stellplätzen in der erforderlichen Anzahl ist möglich, zum Teil auch in Tiefgaragen.


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