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  Neukölln       
          

Der Gewerbehof NEUBRITZ entsteht

Ein Neubauprojekt mit vielen Vorteilen

Im Zuge einschneidender baulicher und infrastruktureller Veränderungen präsentiert sich Neubritz heute in einem ganz neuen Licht: Das alte, eher strukturschwache und wenig grüne Gebiet wandelt sich zu einem modernen, sowohl für Anwohner und Gewerbetreibende als auch für Investoren attraktiven Standort. Die hervorstechenden Merkmale des "neuen" Neubritz liegen in der ausgesprochen verkehrsgünstigen Lage, in der Sanierung und Neuprojektierung der Bebauung und in der Aufwertung durch die Anlage einer "grünen Lunge".
Ein in der Planung befindlicher Gewerbehof wird Handwerksbetrieben, Dienstleistern oder Mittelständlern einen vorteilhaften Unternehmenssitz in gemischt genutzter Lage bieten.
Auf den folgenden Seiten möchten wir potenzielle Interessenten ausführlich über Lage, Anbindung, Standortvorteile und vor allem über den Stand der Planung des Gewerbehofs informieren. Da das Planungsverfahren noch in der Anfangsphase ist, kann der Gewerbehof auch noch flexibel nach den Ansprüchen der interessierten Unternehmen ausgestaltet werden.

Das südliche Tor zur Innenstadt
Im Sommer 2000 wird der bis zur Buschkrugallee verlängerte Stadtring (Bundesautobahn A 100) eröffnet. Bis zum Jahr 2002 folgt dann der weitere Ausbau zur Grenzallee/Bergiusstraße, bis 2007 die Verbindung nach Schönefeld und zum südlichen Autobahnring und später nach Nordosten zur Frankfurter Allee. Für Neubritz bedeutet der Autobahnbau eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsanbindung: Das Gebiet liegt in naher Zukunft am Schnittpunkt von zwei neuen, wichtigen Verkehrsachsen, nämlich einerseits im Bereich der West-Nordost-Achse des Autobahn-Stadtrings von Charlottenburg bis Friedrichshain und andererseits auf der Nord-Süd-Achse zwischen der City und dem zukünftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg-International über den südlichen Autobahnring. Neubritz liegt damit am südlichen Eingangstor zur Innenstadt. Dem Gewerbehof Neubritz steht mit dem Autobahndreieck Neukölln also bald eine direkte Anbindung in alle Richtungen zur Verfügung.

Erweiterte Innenstadtlage
Da die neue Autobahn ca. 700 m südlich des die Innenstadt begrenzenden S-Bahnrings verläuft, wird hier ein neuer Ring geschaffen, der sich im Stadtbild deutlich hervorhebt. Hierdurch erhält der Bereich zwischen S-Bahnring und BAB A 100 eine neue Bedeutung: er wird zum erweiterten Innenstadtbereich.

Die "grüne Lunge"
Bisher fehlten dem Bezirk Neukölln, also auch Neubritz dringend benötigte öffentliche Grün- und Freiflächen. Mit dem Bau der Autobahn wird ein neues Kapitel in der Geschichte des Bezirks aufgeschlagen, denn neben der verkehrlichen Lösung und direkten Anbindung bekommt der Stadtteil eine ganz neue Perspektive: Über dem Autobahntunnel entsteht ein 1,7 km langer Grünzug, der Neubritz als Standort für Wohnen und Gewerbe gleichermaßen aufwertet.






Die stadträumliche Verflechtung und Erschließung
- im motorisierten Individualverkehr

Nach Eröffnung der BAB A 100 im Sommer 2000 ist das Gebiet optimal für den motorisierten Individualverkehr (MIV) erschlossen. Es liegt dann direkt an der Autobahnanschlussstelle Buschkrugallee. Über den Berliner Ring und die Tangente nach Schönefeld ist das gesamte Autobahnnetz schnell erreichbar. Die Buschkrugallee (B 96) führt als Hauptverkehrsstraße direkt am Plangebiet vorbei; zusammen mit der Grenzallee bestehen weitere gute Straßenverbindungen mit anderen Stadtgebieten.

- im öffentlichen Personennahverkehr
Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist durch die U-Bahnlinie 7 und die am östlichen Gebietsrand in der Buschkrugallee befindliche U-Bahnstation Grenzallee als gut einzustufen. Mit der S-Bahnstation Neukölln an der Karl-Marx-Straße besteht in ca. 700 m Entfernung über den inneren S-Bahnring (S 4, 45, 46) eine weitere Verbindung. Die Feinerschließung wird über Buslinien sichergestellt.

- und im Güterverkehr
Für den Güterverkehr stehen mit dem Ober- und Unterhafen sowie dem Hafen Britz-Ost in jeweils ca. 800 m Entfernung Anschlüsse an das Wasserstraßennetz (Neuköllner Schifffahrtskanal und Teltowkanal) und mit dem Güterbahnhof Neukölln in ca. 600 m Entfernung eine Verbindung an das Schienennetz zur Verfügung.
Ein weiterer positiver Standortfaktor ist die Nähe zum Neuköllner Einkaufsschwerpunkt Karl-Marx-Straße, dessen Einzelhandelskonzentration ca. 400 m nördlich des Gebietes beginnt.

Die städtebauliche Ausgangssituation
Durch den Autobahnbau erfolgten in den vergangenen Jahren erhebliche Eingriffe in den Gebäudebestand und die Grundstücksstruktur des Gebiets, in dem der Gewerbehof Neubritz entsteht. Infolgedessen sind im östlichen Bereich des Sanierungsgebiets Wederstraße große Brachflächen entstanden, die von den umgebenden Straßen jedoch aufgrund der vorhandenen Bebauung kaum eingesehen werden können. Lediglich im Luftbild zeigt sich die Größe der brachliegenden Flächen und das Ausmaß der Lücken im Stadtgefüge.

Entflechtung von Wohnen und Gewerbe
Diese Lücken werden nun im Rahmen der Stadterneuerung wieder geschlossen. Angestrebt wird dabei eine Entflechtung der bisherigen Mischung von kleinteiliger Wohn- und Gewerbenutzung. Zum einen um im westlichen Bereich das Umfeld des entstehenden Grünzugs über der Autobahn für Wohnnutzung vorzuhalten (westlich der Rungiusstraße) und zum anderen um im östlichen Bereich im Umfeld der offen geführten Autobahntrasse die gewerblichen Nutzungen zu konzentrieren (östlich der Rungiusstraße).

Die Grundstücksstruktur des Gewerbehofs
Das für den Gewerbehof vorgesehene Gebiet wird durch die zur Überquerung der Buschkrugallee in offener Troglage geführte Autobahn in zwei unterschiedlich große und von der Grundstücks- und Bebauungsstruktur verschiedene Bereiche geteilt: Das nördliche Teilgebiet mit ca. 1,8 ha Größe weist eine weitgehend intakte Blockrandbebauung auf. Im Blockinneren liegen jedoch große, zusammenhängende und unbebaute Flächen, die sich größtenteils im Besitz der öffentlichen Hand befinden. Das südliche, ca. 0,8 ha große Teilgebiet umfasst kleinteilige Grundstücke, die überwiegend bebaut und in Privatbesitz sind.


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