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NEU-BRITZ  –  GRÜNZUG UND WOHNUNGSBAU
 


Rund um den Carl-Weder-Park

Als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der Autobahn entsteht auf dem Deckel des 1,7 km langen Autobahntunnels ein öffentlicher Park für fast 9 Mio. DM. Dieser wird nach dem Gründer von Neubritz "Carl-Weder-Park" benannt. Auf der insgesamt fast 7 ha großen Fläche wird ein sehr differenziertes Freiflächenangebot geschaffen. Hier finden Kinder und Jugendliche attraktive Spiel- und Sportflächen, aber auch Entspannung und Erholung für alle wird beispielsweise im Garten der Ruhe oder auf der Obstbaumwiese ermöglicht.


Fassadenabwicklung Wederstraße, Architekturbüro Baufrösche

In direkter Nachbarschaft zum Carl-Weder-Park an der Wederstraße in Neubritz liegen acht zusammenhängende Grundstücke, die sich aufgrund ihrer Lagegunst hervorragend als Wohnstandort eignen. Diese sollen deshalb kurz- bis mittelfristig entweder durch die derzeitigen Eigentümer oder einen interessierten Investor entsprechend bebaut werden.


Bebauungsbeispiel Entwurf Maedebach, Redeleit & Partner
 


Lageplan Wohnungsneubau südliche Wederstraße

Um diese Entwicklung zu unterstützen wurde im Rahmen eines Gutachterverfahrens unter Beteiligung von Verwaltung, Stadtplanern, Architekten und der Immobilienwirtschaft nach realisierbaren Bebauungsmöglichkeiten gesucht. Fünf vom Bezirksamt beauftragte Architekturbüros legten als Ergebnis Entwürfe vor, die eine konzeptionell und architektonisch erstaunliche Vielfalt aufzeigen. Vom städtischen Reihenhaus mit Einliegerwohnung über flexibles Wohnen auf der Etage im individuellen Stadthaus oder Lofts mit Ateliers und Büros bis hin zum familien-freundlichen MehrgenerationenWohnen sind alle Varianten vertreten. Allen gemeinsam ist jedoch die Berücksichtigung der Parzelle als Gliederungselement und Baugrenze, sowie die Nutzung der Südlage für die Anlage von privaten Grün- und Freiflächen für die zukünftigen Bewohner. Die historische Bebauungsstruktur von Carl Weder wird in den Entwürfen durch kleinteilige Parzellierung und Remisen aufgenommen und weiterentwickelt. Diese behutsame bauliche Ergänzung geschieht nicht durch eine historisierende Anpassung, sondern durch die Fortführung und Interpretation mit architektonischen Mitteln und einer modernen Architektursprache. Darüber hinaus richten sich die Entwurfskonzeptionen nach dem Grundsatz, alle Bauvorhaben umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten und nachhaltig gesunde und sozialverträgliche Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen.